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Neues Managementsystem

Ziel

Entwicklung eines technologischen Modells mit starker Einbindung auch dank Business- und KI-Instrumenten.

Beschreibung des Projekts

Eine Analyse des Ist-Zustands „AS IS“ hat eine generelle Unzuverlässigkeit der Daten infolge einer fehlenden Kommunikation zwischen dem zentralen System und den verschiedenen Abteilungen aufgezeigt; im Lauf der Zeit hat dies zu einer erheblichen Verschwendung von Ressourcen geführt, die der Idee der Verbesserung der unternehmerischen Gegebenheiten zuwiderläuft und ein Element umfassender Ineffizienz darstellt.

Auf diesem Hintergrund wurden verschiedene Ansätze in Betracht gezogen, um die wirksamste organische Lösung ausfindig zu machen, und folgende zwei Vorgehensweisen bestimmt:

A) Analyse, Entwicklung und Integration in „Echtzeit“ des zentralen Managementsystems (Business Central) und der verschiedenen Abteilungen (automatisierte Logistik, Verwaltung der Dokumente, Führung der externen, für den Verkauf zuständigen Vertreter, Remote Banking), um die Prozesse der Lieferkette zu optimieren.

B) Einführung eines auf KI basierenden Business Intelligence Systems, das durch das „Sales Forcasting & Prediction“ Modul innerhalb des neuen Managementsystems repräsentiert wird. Die vom zentralen Managementsystem gesammelten und jedem Sektor zugehörigen Daten – Big Data – füllen die Datenbasis, die von der KI entsprechend analysiert wird, um den Lagerbestand und die Nachbestellungen zu optimieren. Dank KI erstellt das Managementsystem eine Vorausschätzung des Absatzes, mit der die Einkaufsabteilung die Materialbeschaffung des Unternehmens gezielter programmieren kann.

Erreichte Ergebnisse

Die Möglichkeit, über ein integriertes System zu verfügen, wie auch der mögliche Rückgriff auf stets aktualisierte Daten, erlaubt es dem Unternehmen zum einen, die Folgen der Aktivitäten abzuschwächen, die nicht nur mit einem geringen Mehrwert, sondern auch mit einem großen Fehlerrisiko in Verbindung gebracht werden (z. B. in Bezug auf den Kommunikationsfluss mit dem Kunden), zum anderen eine effizientere Nutzung der eigenen Ressourcen zu verwirklichen.

Mit den Europäischen Fonds der Region Emilia-Romagna realisiertes Projekt

Ziel

Entwicklung eines technologischen Modells mit starker Einbindung auch dank Business- und KI-Instrumenten.

Beschreibung des Projekts

Eine Analyse des Ist-Zustands „AS IS“ hat eine generelle Unzuverlässigkeit der Daten infolge einer fehlenden Kommunikation zwischen dem zentralen System und den verschiedenen Abteilungen aufgezeigt; im Lauf der Zeit hat dies zu einer erheblichen Verschwendung von Ressourcen geführt, die der Idee der Verbesserung der unternehmerischen Gegebenheiten zuwiderläuft und ein Element umfassender Ineffizienz darstellt.

Auf diesem Hintergrund wurden verschiedene Ansätze in Betracht gezogen, um die wirksamste organische Lösung ausfindig zu machen, und folgende zwei Vorgehensweisen bestimmt:

A) Analyse, Entwicklung und Integration in „Echtzeit“ des zentralen Managementsystems (Business Central) und der verschiedenen Abteilungen (automatisierte Logistik, Verwaltung der Dokumente, Führung der externen, für den Verkauf zuständigen Vertreter, Remote Banking), um die Prozesse der Lieferkette zu optimieren.

B) Einführung eines auf KI basierenden Business Intelligence Systems, das durch das „Sales Forcasting & Prediction“ Modul innerhalb des neuen Managementsystems repräsentiert wird. Die vom zentralen Managementsystem gesammelten und jedem Sektor zugehörigen Daten – Big Data – füllen die Datenbasis, die von der KI entsprechend analysiert wird, um den Lagerbestand und die Nachbestellungen zu optimieren. Dank KI erstellt das Managementsystem eine Vorausschätzung des Absatzes, mit der die Einkaufsabteilung die Materialbeschaffung des Unternehmens gezielter programmieren kann.

Erreichte Ergebnisse

Die Möglichkeit, über ein integriertes System zu verfügen, wie auch der mögliche Rückgriff auf stets aktualisierte Daten, erlaubt es dem Unternehmen zum einen, die Folgen der Aktivitäten abzuschwächen, die nicht nur mit einem geringen Mehrwert, sondern auch mit einem großen Fehlerrisiko in Verbindung gebracht werden (z. B. in Bezug auf den Kommunikationsfluss mit dem Kunden), zum anderen eine effizientere Nutzung der eigenen Ressourcen zu verwirklichen.

Mit den Europäischen Fonds der Region Emilia-Romagna realisiertes Projekt